Betreten wir eine unbekannte Stadt, sind unsere Sinne besonders geschärft: wir schauen genau hin, beobachten das Treiben und hören Geräusche, die wir in bekannter Umgebung nicht wahrnehmen. Sie einzufangen bedeutet, eine klangliche Facette der Stadt festzuhalten.
Das vergängliche Geräusch wird bildlich eingefangen. So entstehen vier Lichtskulpturen. Die abstrakte Outline entspricht einer oder mehrerer Tonsequenzen. Davon abgeleitet wurden vier kleinere Segmente, diese dienen als konventionelle Leuchten. Grafisch reduziert bieten sie eine stimmungsvolle Lichtsituation mit Aussagekraft.


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